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Vielleicht gibt es doch 2022 die „Passion“!

Virtuelle Sitzungen sind ja in diesen Corona-Zeiten mittlerweile normal. Auch wenn manchmal die Technik nicht mitmacht. Aber irgendwann funktionierts meist dann doch und so sieht man sich in Kästchen gesperrt auf dem Bildschirm und wenn man etwas sagen will, muss man eine kleine gelbe Hand anklicken, die dann signalisiert, dass man mal was beitragen möchte.

Genau so war es kürzlich wieder bei einer Vorstandssitzung der Passionsspiel-Gemeinschaft bei der wichtige Weichenstellungen besprochen werden sollten. Der wichtigste Tagesordnungspunkt war dabei: Gibt es im Jahre 2022 Passions-Aufführungen oder nicht?

Eine schwierige Entscheidung, da eben niemand die Entwicklung des Pandemie-Verlaufes voraussehen kann. Dabei müssten die Vorbereitungen noch heuer anlaufen, da ja eine große Anzahl von Darstellern und Helfern proben und eingewiesen werden müssten.

Aber zu lange mit den Vorbereitungen zu warten ist sehr diffizil, denn die Besetzung der Schauspieler, die Rollenverteilung kann nicht beliebig verschoben werden, da die Gefahr der Fluktuation sehr groß ist und die Vorstellungen womöglich um Jahre verschoben werden müsste.

Nach eingehender Besprechung einigte man sich einvernehmlich, das Wagnis einzugehen und Termine für die „Schwarzenberger Passion“ festzulegen:

29./ 30. / 31. Juli und 5. / 6. / 7. August 2022 sind jetzt geplant.

Also, es geht wieder los und hoffentlich mit erfolgreichem Abschluss. Wenn jemand Lust hat, mitzumachen, dann bitte anrufen. Wir würden gerne neue Gesichter mit aufnehmen und man lernt dabei viel: neue Leute, neue Gemeinschaft und ganz bestimmt auch neue Einsichten und Erkenntnisse. Kontakt: Eva Hoffmann, Telefon 0170 123 756 4

Übrigens: Kleine Stücke haben wir auch noch geplant: Zum Beispiel „Die kleine Hexe“, „Dornröschen“ und Stücke von Hans Sachs.

 

| Hans Meyer | Südring 9 a | 91443 Scheinfeld | Telefon: 09162 23 80 27 | E-Mail: hans.meyer@gmx.de | www.hans-meyer-scheinfeld.de |

 

 

 

 

 

Die große Schwarzenberger Passion

Im Jahre 2018 brachte die Passionsspielgemeinschaft Scheinfeld nach renovierungsbedingter Pause wieder das vierjährlich stattfindende „Große Schwarzenberger Passionsspiel“ zur Aufführung.

Von anderen Passionsspielen unterscheidet sich dieses Spiel durch die drei verschiedenen Freiluft-Spielstätten, die als offene Bühne dienen.
Die Szenen des ersten Bildes werden im Areal des Schlosses Schwarzenberg an der sogenannten „Hopfendarre“ gespielt.
Dann wandern Darsteller und Zuschauer zum Schlosspark, im Anschluss
beginnt der Kreuzweg bis zum Kloster Schwarzenberg.
Im Garten des Klosters endet das Spiel mit dem dritten Bild.

Neben der Schwarzenberger Passion werden  auch andere Stücke auf die Bühne gebracht.

In der Galerie sind einige Eindrücke der letzten Aufführungen zu sehen.

Historie

Im Jahre 1991 siedelte sich das Nürnberger Regisseursehepaar Elisabeth und Karl-Heinz Guhr in Scheinfeld an und fasste den Plan, eine Theatergruppe zu gründen, die sich geistlichen Spielen widmen sollte.

Das Schloss Schwarzenberg schien mit seinen mittelalterlichen Mauern und Anlagen ideal geeignet für Freilichtspiele. Die Nähe des Franziskanerklosters Schwarzenberg lenkte die Gedanken auf ein Passionsspiel.

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